Neues aus der Maulwurf-Szene-Innovative Lösung im Golfclub Weselerwald

golfclub weselerwald maulwürfe collage

Neues aus der Maulwurf-Szene-Innovative Lösung im Golfclub Weselerwald

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Neue Strategie für bessere Platzverhältnisse

Die zunehmende Aktivität von Maulwürfen stellt viele Golfanlagen vor große Herausforderungen – so auch unseren Golfclub. Der steigende Pflegeaufwand und die Auswirkungen auf die Platzqualität machten ein Umdenken notwendig.

Klare Entscheidung: Neue Strategie statt bisheriger Praxis

Vor diesem Hintergrund hat der Vorstand eine zukunftsorientierte Entscheidung getroffen:
Eine neue, nachhaltige Alternative zur bisherigen Bearbeitung der Maulwurfhaufen wurde beschlossen und konsequent umgesetzt – maßgeblich durch die Vorstandsmitglieder Dieter Overkämping und Bernd Ebbers.

Diese Initiative markiert einen wichtigen Schritt hin zu einer effizienteren und zugleich schonenderen Platzpflege.

Warum eine neue Lösung notwendig war

Die bisherige Methode – das Einebnen der Maulwurfhaufen mit einer Schleppe – führte zu unerwünschten Nebenwirkungen. Es entstanden großflächige, verdichtete Bereiche, auf denen sich das Gras nur langsam regenerierte. Gleichzeitig verursachte die hohe Maulwurfpopulation einen erheblichen laufenden Aufwand für das Greenkeeper-Team, der nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet wird.

Die neue Technik im Einsatz

Die innovative Lösung setzt auf moderne Technik und ein durchdachtes Konzept:

  • Ein neu angeschaffter Traktor verteilt mit einer Frontbürste die Erde der Maulwurfhaufen großflächig und schonend.
  • Eine am Heck angebrachte Vorrichtung erzeugt gezielte Vibrationen und Geräusche.

 

Nachhaltiger Ansatz: Vergrämung statt Eingriff

Die Maßnahme nutzt das natürliche Verhalten der Maulwürfe: Sie reagieren empfindlich auf Erschütterungen und Lärm. Ziel ist es daher, die Tiere aus den Spielbereichen fernzuhalten, ohne in den Bestand einzugreifen.

Unterstützung aus den eigenen Reihen

Für den Einsatz der neuen Technik konnte zudem eine ideale Lösung gefunden werden: Unser Mitglied Jim Rehn, seit Kurzem im Ruhestand, unterstützt den Club als geringfügig Beschäftigter und übernimmt das Fahren des Traktors.

Fazit
Mit der Entscheidung des Vorstands und der Umsetzung wurde eine alternative Vorgehensweise eingeführt, die den Pflegeaufwand verringern und die Platzqualität verbessern kann. Wir werden die Entwicklung weiter beobachten und über die Erfahrungen im Einsatz berichten – und halten Euch/Sie dazu natürlich auf dem Laufenden.



Ein paar Impressionen...